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Bernard Mussenbrock

geboren am 1. Februar 1932
gestorben am 7. Juni 2020

Bernard Mussenbrock kam am 01.02.1932 als viertes Kind von Bernhard und Caroline Mussenbrock zur Welt.


Bei der Bombardierung von Drensteinfurt am 23.März 1944 wurde sein Elternhaus an der Schützenstraße zerstört. Dabei verlor er als Zwölfjähriger seine Mutter und noch zwei jüngere Geschwister. Er selber hatte, wie durch ein Wunder, im Keller unter dem zusammen gestürzten Haus überlebt.


Dieses traumatische Erlebnis prägte ihn für sein weiteres Leben.


Nach Abschluss der Volksschule erlernte er den Beruf des Elektrikers bei der Firma Onnebrink in Münster.


Im Jahre 1955 heiratete er Maria Münstermann, mit der er drei Kinder bekam.


1957 begann er eine Umschulung für die Beamtenlaufbahn bei der Landeszentralbank. Dort arbeitete er bis zu seiner Pensionierung am 01. März 1995.


Im Ruhestand genoß er seine Freizeit. Er liebte das Wandern in den Bergen, die regelmäßigen Radtouren mit seiner Ehefrau, seinen Gartenteich mit den wunderschönen Kois, den stetigen Wettbewerb mit seinem Schachkomputer und das gesellige Zusammensein mit dem Kegelklub „Gut Holz“.


Das Wichtigste war für ihn aber immer der Zusammenhalt der Familie. Er hatte ein großes Herz für Alle und sorgte vorbildlich für sie.


So war es dann auch ein großes Glück für die Familie, ihn in seinen letzten Stunden gemeinsam begleiten zu können.

Kerzen

Kerze

Beate Münstermann-Moeller
entzündete diese Kerze am 10. Juni 2020 um 6.39 Uhr

Es heißt nicht sterben, lebt man in den
Herzen der Menschen fort, die man
verlassen muss.
Samuel Smiles

Kondolenzen

Stimmungsbild

Roswitha Krause
schrieb am 11. Juni 2020 um 15.31 Uhr

Liebe Frau Mussenbrock,
zum Tod Ihres Ehemannes spreche ich Ihnen meine aufrichtige Anteilnahme aus.
Auch wenn man weiß, dass irgendwann der Tag des Abschieds kommt, kommt er doch immer zu früh. Dabei ist es egal, wie alt der Verstorbene war. Meistens haben wir uns samstags morgens beim Einkaufen getroffen und ich sehe ihn vor mir, wie er im Auto sitzt und auf Sie wartet. Die Trauer wird Sie noch eine lange Zeit begleiten und Sie werden ihn immer vermissen. Papa ist vor drei Jahren verstorben. Wir konnten ihn Gott sei Dank auch begleiten. Ob wohl ich weiß, dass es so gut war und er gehen wollte, vermisse ich ihn sehr.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Kindern viel Kraft für die kommende Zeit.

Roswitha Krause

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Termine

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